Hei,
Einheimische sollen anderen Lofotenbesuchern gesagt haben, der Aufstieg zum Ryten sei „kinderleicht“. Wir wissen nicht was für Kinder die Norweger großziehen. Wir fanden die heutige Tour jedenfalls nicht leicht. Bedingt durch den vielen Regen der letzten beiden Wochen waren viele Teilstücke des Weges sehr nass, bzw. standen förmlich unter Wasser und waren extrem matschig. Dabei sind schon längere Abschnitte nur über einspurige Bohlenwege – mit Ausweichbuchten für Entgegenkommende, so wie auf den engen Landstraßen – zu begehen.
Nach knapp zwei Stunden standen wir dann auf dem 543 Meter hohen Ryten und genossen den Ausblick auf den Kvalvika Beach und das Panorama um uns herum. Die Anstrengung wurde belohnt. Auf dem Rückweg waren wir zwar etwas schneller, aber es war nicht minder anspruchsvoll.
Gestärkt haben wir uns noch mit einer leckeren Holzofenpizza und Cappuccino (bzw. richtigen Kaffee) bevor wir den Stellplatz verlassen haben.
Auf meiner Lofoton To-do-Listw stand eine Übernachtung auf dem Reineholmen Bobilcamp . Auch wenn der Name nahelegt er befände sich bei der Ortschaft Reine – also auf unserer weiteren Strecke nach Süden – , ist dem nicht so. Er liegt bei Ballstad. Also da, wo wir schon waren. Aber zum Glück sind die Entfernung hier auf den Inseln nicht weit und so verbringen wir die kommende Nacht dort.










Noch nicht mal 600 Höhenmeter und schon sieht manchER etwas müde aus 🙂 Und dann noch italienische Kost (Pizza, Cappuchino) als Belohnung, zzzz zzzz zzzz!