Der heutige Tag wurde erstmal dafür genutzt, wieder in der großen, weiten Welt klarzukommen. Plötzlich ist alles so riesig und die Strecken, die man zurücklegen muss, so weit.
Gleich hinter Bodø haben wir unseren ersten Halt gemacht: am Saltstraumen. Das ist der weltgrößte Malstrom (bitte selber nachlesen, was genau das ist). Beim letzten mal haben wir im strömenden Regen auf ihn geschaut. Diesmal jedoch hat er uns mit strahlendem Sonnenschein erwartet.
Der nächste Halt war ein bisschen mit Wehmut verbunden, denn wir haben erneut den Polarkreis überschritten – diesmal in Norwegen und leider von Nord nach Süd.
Den letzten Stopp haben wir in Mo i Rana eingelegt. Dazu gibt es nicht viel zu sagen. Außer die Feststellung, dass auch dieser Ort im Sonnenschein um einiges freundlicher wirkt, als bei unserem letzten regennassen Besuch.
Die restliche Fahrt hat uns zu einem Stellplatz bis in Tjøtta geführt. Dort erwartet uns morgen früh – mal wieder – eine Fähre.





Ganz Mutige schwimmen da schon mal rüber 🙂
Ich würde es mal mit einer Ameise vergleichen, die in einen Bottich hüpft, in dem ein Hochleistungsmixer eine Flüssigkeit verrühren. Kann sie machen. Sollte sie aber nicht. 🥴